FAQ’s

Häufig gestellte Fragen
Q
MünDig Studie

Ihre Fragen zur Studie

An der MünDig-II-Studie können ausschließlich pädagogische Fachkräfte teilnehmen, die sich in der Erstbefragung mit Ihrer E-Mail-Adresse für die Folgebefragung eingetragen haben. Warum? Wir möchten in der Nachbefragung untersuchen, welche Änderungen sich ggf. im Vergleich zur Erstbefragung ergeben haben. Insbesondere die Schulschließungen und damit verbundene Maßnahmen im Laufe des letzten Jahres machen die Mündig-II-Studie nun besonders interessant.
Durch die Angabe Ihrer Emailadresse in der Erstbefragung können wir Ihre Angaben aus Erst- und Zweitbefragung pseudonymisiert miteinander in Verbindung bringen. Zu diesem Zweck erhalten die registrierten pädagogischen Fachkräfte einen spezifischen Link, über den Sie nur einmal an der Befragung teilnehmen können. Ihre Angaben sind und bleiben selbstverständlich anonym. D.h. wir können Aussagen darüber machen, ob eine Person sich in ihren Einstellungen oder Praxis verändert hat, aber nicht welche Person.
Falls Sie uns in der Erstbefragung keine Emailadresse angegeben haben, können wir nachträglich Ihre Angaben aus Erst- und Zweitbefragung nicht miteinander in Verbindung bringen. Entsprechend können Sie an der Nachbefragung leider nicht teilnehmen.

Wenn Sie sich in der Erstbefragung mit Ihrer Emailadresse eingetragen haben, müssen Sie gar nichts weiter tun, als auf den Einladungslink in unserer E-Mail zu klicken. Die Mail sollte Sie am 10.02.2020 erreicht haben. Der Link zur Teilnahme ist für sie persönlich erstellt worden. Bitte leiten Sie die Mail nicht an Andere weiter. Falls Sie sich in der Erstbefragung nicht bereiterklärt haben an der Folgebefragung teilzunehmen, können wir Ihre Angaben leider nicht berücksichtigen (siehe: „Wer kann teilnehmen“).

Wir würden gerne allen Befragten die Möglichkeit geben an der Folgebefragung teilzunehmen. Die Erhebung und insbesondere Auswertung einer derart umfangreichen Studie bedeutet jedoch viel Arbeit, Mühe und Herzblut. Wir bitten daher um Verständnis, dass wir uns zu diesem Zeitpunkt auf die pädagogischen Fachkräfte konzentrieren werden.

Die Kosten für eine in digitaler und gedruckter Form zur Verfügung gestellte Auswertung der Angaben zur medienerzieherischen Praxis, Einstellungen und Weiterbildungsbedarf der Fachkräfte plus Einstellungen und Zufriedenheit der Eltern liegen bei 400 Euro. Die bildungseinrichtungsspezifische Auswertung kann nur unter bestimmten Voraussetzungen erfolgen (s.o.).

Für Lehrer und KiTa-Fachkräfte ca. 45 Minuten, für Eltern ca. 30 Minuten, für Schüler/innen ca. 25 Minuten. Natürlich braucht die eine auch etwas kürzer, der andere länger. Besonders wenn Sie viele gute Ideen zur Medienerziehung haben (Praxisbeispiele), dauert die Befragung länger. Unten neben dem „Weiter“-Kästchen zeigt Ihnen eine Prozentangabe an, wie weit Sie ungefähr schon gekommen sind.

In der Vorstudie wurde deutlich, dass sich viele Eltern, Lehrer und KiTa-Fachkräfte nicht mit einfachen Fragen („Finden Sie Tablets in der Schule gut oder schlecht?“) zufrieden geben. Eine differenzierte Abfrage braucht natürlich viel mehr Zeit. Zur Minutenangabe: Die Fragebogentester haben im Durchschnitt zur Bearbeitung etwa diese Zeit benötigt. Es kann auch deutlich länger dauern, besonders wenn Sie viele gute Ideen haben (z.B. gute Praxisbeispiele ausführlich aufschreiben). Diese sind für uns besonders wichtig, damit die Schulen und Kindergärten der Zukunft von Ihren Ideen profitieren können. Machen Sie bitte weiter! Sie können die Befragung auch unterbrechen und später weitermachen (siehe weiter unten).

Nutzen Sie in diesem Fall bitte die Textfelder im hinteren Teil des Fragebogens. Dort haben Sie die Möglichkeit ausführlich von Ihren Erfahrungen zu berichten.

Da es in unterschiedlichen Pädagogik-Richtungen sehr viele unterschiedliche Bezeichnungen gibt, war es nicht möglich, immer alle Begriffe zu nennen. Mit Lehrer/innen meinen wir auch Lernbegleiter/innen, mit Klassen meinen wir auch Lerngruppen und mit Unterricht meinen wir die Zeit, welche die Kinder in der Schule verbringen. Es ist dem Forscherteam bewusst, dass „Reformpädagogik“ ein sehr weites Feld ist, von Schulen mit Frontalunterricht bis zu Bildungsangeboten, innerhalb derer altersgemischte Gruppen von jungen Menschen mit oder ohne  Begleitung von Erwachsenen an verschiedenen Orten sehr frei über ihr Aktivitäten entscheiden. Zu letzterem passen Fragen wie „Was tun Ihre Schüler/innen im Unterricht tatsächlich?“ nicht gut. Beantworten Sie dann die Fragen aufgrund Ihrer Einschätzung, für welche Aktivitäten die Kinder/Jugendlichen in den letzten Jahren entschieden haben.

Ja, Sie können auf jeder Seite der MünDig-Studie unten links auf das Kästchen „Befragung unterbrechen“ klicken. Sie erhalten dann eine E-Mail mit einem Link, auf den Sie klicken können. Sie setzen dann die Befragung an genau der  Stelle fort, wo Sie unterbrochen haben. Die Mailadresse wird aus Datenschutzgründen nicht gespeichert, sondern nach Versand der Mail sofort gelöscht. Alternativ können Sie auch den Fortsetzungslink direkt erhalten, dann brauchen Sie keine Kontaktdaten anzugeben, um die Befragung zu unterbrechen.

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